Verfälschte Geschichte – kollektiv und individuell

Heilpraktiker Weinheim Schreibkunst

Entstand das Universum aus einem Urknall? Stammt der Mensch vom Affen ab? Sind die alten Göttersagen reine Phantasie?

Im Moment beschäftigen sich viele Menschen damit, die offizielle Geschichtsschreibung und die derzeit gültigen Paradigmen der Wissenschaft zu hinterfragen. Die Anziehungskraft dieser Themen scheint groß zu sein. Das Phänomen beobachte ich mit wachsendem Interesse aus psychologischer Sicht. Natürlich bin ich keine Historikerin oder Geschichtsforscherin und kann inhaltlich nichts zu solchen Fragen sagen. Aber in meiner Sprechstunde begegnen mir immer wieder Menschen, die herausgefunden haben, dass mit ihre Lebensgeschichte etwas Gravierendes nicht stimmt. Daher sind mir die tiefgreifenden Veränderungen bewusst, die solche Entdeckungen auslösen können.

Warum sollte es uns interessieren, woher die Menschheit kommt und wie sie die vergangenen 2.000 Jahre wirklich verbracht hat?

Vergangenheit als Teil der Identität

Vielleicht gewinnen Sie einen persönlichen Eindruck über die Bedeutung historischer Fakten mit Blick auf Ihre eigenen Ahnen. Es hat nämlich sehr wohl Einfluss auf das Heute, was wir über die Vergangenheit denken. Sie ist ein Teil unserer Identität. Durch sie wurde unsere Weltsicht geprägt, sie stellt gewissermaßen einen Filter dar, durch den wir unsere Erlebnisse wahrnehmen. Als Ergebnis entsteht aus unseren tatsächlichen Erlebnissen und dem Wahrnehmungsfilter in Verbindung mit unseren inneren Überzeugungen und Bewertungen unsere individuelle Wirklichkeit, also das Welt- und Menschenbild, das in unserem Leben wirkt.

Diese subjektive Wirklichkeit kann mit der Realität mehr oder weniger zu tun haben. Im Extremfall geraten wir in einen Wahn, der durch vernünftige Überlegungen und tatsächliche Beobachtungen nicht korrigierbar ist. So ein Wahn wird durch konsequent dem falschen Narrativ folgende Bewertungen von neuen Informationen mit viel Energie aufrecht erhalten.

Welchen Unterschied macht es in Ihrem Erleben, ob Ihr Opa ein Soldat im Ersten oder im Zweiten Weltkrieg gewesen ist und/oder ob er im Widerstand aktiv war? Welche Bewertung fließt ein, wenn Ihr Großvater auf der Deutschen oder auf der Französischen Seite gekämpft hat? Und wie ändert sich Ihr Empfinden, wenn Sie annehmen, dass er unter Todesdrohung gezwungen war, zur Waffe zu greifen, dass er nur sein Land verteidigen und seine Kinder beschützen wollte oder dass er der Propaganda auf den Leim gegangen ist und mit Begeisterung an die Front zog?

Natürlich haben wir keine Verantwortung für das Tun und Nicht-Tun unserer Vorfahren. Aber das Wissen darum macht etwas mit dem inneren Bild von unserer Familie. Wir identifizieren uns mit den Menschen, deren Gene wir in jeder Zelle unseres Körpers beheimaten, von denen das Leben zu uns geflossen ist, deren Erlebnisse ihr Verhalten gegenüber ihren Kindern geprägt hat, die diese Erfahrungen ihrerseits an die nächste Generation weitergereicht haben und so weiter.

Späte Auswirkungen

Als systemische Familientherapeutin und Traumatherapeutin kann ich Ihnen versichern, dass traumatische Erfahrungen das Potential haben, sich über mehrere Generationen auszuwirken. Oft sind wir uns der Traumatisierungen gar nicht bewusst, weil sie sehr früh stattgefunden haben.

Wenn sie schwerwiegend genug waren, schützt das Unterbewusstsein die Patienten manchmal durch Vergessen. Dann haben sie kurze „Absencen“: Stunden oder Tage im totalen Blackout, an die sie sich einfach nicht erinnern. Oder sie entwickeln eine teilweise oder vollständige Amnesie, die sich über den Zeitraum mehrerer Jahre erstrecken kann.

Zusätzlich gibt es die Möglichkeit einer Hypnose im Sinne eines programmierten Gedächtnisverlusts. Halten Sie das für absurd? In Anbetracht von schätzungsweise einer Million Menschen in Deutschland, die als Kind sexuell missbraucht wurden, ist die Wahrscheinlichkeit gar nicht so gering, dass Sie jemanden kennen, der mit einem derartigen Schicksal belastet ist.

Die Gedächtnislücken sind für den Verstand kaum ertragbar. Daher werden sie irgendwie gefüllt. Man denkt sich etwas aus, das man womöglich selbst für wahr hält. Oder man bekommt ein Narrativ angeboten, das man annehmen kann. Leider kommt das Märchen häufig vom Täter und erzählt logischerweise nicht die wahre Tat, sondern irgendeinen Unsinn, der schlimmstenfalls das Opfer noch zusätzlich quält, weil er ihm Schuld zuschiebt und absichtlich Schamgefühle auslöst.

Wenn wir also ein schweres Trauma erlebt haben, besteht die Möglichkeit, dass wir über unsere Vergangenheit etwas Falsches denken, – und auch über uns. Schlimmstenfalls glauben wir, was uns der Täter eingeredet hat. In dem verschobenen Selbst- und Weltbild durch die falsche Geschichte liegt das eigentliche Problem.

Wir halten uns dann für schwach, dumm, schuldig, böse oder sonstwie verachtenswert. Deshalb ist es so wichtig herauszufinden, was wirklich geschehen ist. Erst wenn wir unsere eigene Geschichte richtigstellen, können wir falsche Schlüsse, die wir aus falschen Informationen gezogen haben, korrigieren. Ein solcher Prozess hat Risiken und Nebenwirkungen. Dadurch kann unser ganzes Glaubensgebilde ins Wanken geraten. Die Verunsicherung kann enorm sein und bedrohlich wirken. Aber die Chance auf eine bessere, weil selbst-bewusstere Zukunft, besteht.

Wenn das einstige Opfer zum Täter wird…

Schwierig wird es, wenn aus dem Opfer selbst ein Täter geworden ist. Das passiert leider, wenn die Abspaltungen in eine gefühllose Verantwortungslosigkeit geführt haben. Sich dieser Wahrheit zu öffnen, ist viel verlangt. Häufig erleben die Betroffenen eine Opfer-Täter-Umkehr und fühlen sich von ihrem Opfer bedroht wie damals von ihrem Peiniger. Sie glauben, wie wären im Recht. Nicht selten kommen noch Wahnideen hinzu, durch die Tat in irgendeiner Weise die Welt zu retten. Durch die Gewalt und Machtausübung ihrer Tat entlasten sie sich von den unverarbeiteten Ohnmachtsgefühlen und lenken sich gleichzeitig von den Spuren ihrer eigenen Traumata ab. Die Abspaltung von ihren Empfindungen kann man als Bewältigungsversuch werten. Sie spüren sich selbst nicht mehr und haben dadurch auch kein Mitgefühl mit denen, die sie quälen.

Durch die Tat ist der zuvor bereits traumatisierte Täter übrigens noch einmal traumatisiert. Je schwerer seine Psyche vorher geschädigt worden war, desto grausamer kann er später sein. Hat er Menschenleben auf dem Gewissen, wird er sich dem kaum stellen können und wenn, dann besteht die Gefahr einer Selbsttötung. Eine gesunde Selbstachtung wiederzufinden, ist unter den Schuldgefühlen nur schwerlich möglich.

Seien Sie sich dessen bewusst, dass Menschen, die andere umbringen, dem kaum ins Auge blicken können, ohne dass ihr Leben auf die eine oder andere Art endet. Zumindest die Freude am Leben ist bis auf weiteres dahin. Ermessen Sie daran der Grad der Verzweiflung, mit dem ein (mehrfacher oder Massen-)Mörder seine falsche Geschichte aufrecht erhalten muss.

Schutzbefohlene als Opfer

Genug zu den Tätern abgeschweift, kümmern wir uns wieder um die Opfer. Wenn die Tat in frühen Jahren passiert ist, sind mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit die Eltern in irgendeiner Weise darin verwickelt. Zumindest haben sie ihre Schutzfunktion nicht wahrgenommen. Manchmal haben sie weggesehen oder die Tat sogar billigend in Kauf genommen. Und erschreckend häufig, sind Mutter oder Vater oder beide (Mit-)Täter, wenn es um Gewalt an Kindern geht.

In diesem Fall ist eine innere Spaltung des Kindes die logische Folge. Sie können nicht gleichzeitig die Eltern, von denen sie existenziell abhängig sind, lieben und sie als grausame Täter anerkennen. Die Spaltung rettet sie vor dem Dilemma. Ein Teil der Psyche bleibt intakt und unterstützt bei Bedarf die Erkenntnisfindung. Ein anderer ist von der Realität völlig überfordert und blendet sie weg. Und ein dritter Anteil dient dem Überleben, indem er eine Pseudo-Realität erschafft.

Aus solchen Lebensgeschichten entsteht eine gefährliche „Täterblindheit“. Die als Baby, Kleinkind oder Kind Geschädigten erkennen später nicht, ob es jemand gut mit ihnen meint oder ihnen im Gegenteil Schaden zufügt. Sie sind offen für die absurdesten Narrative, um die Wahrheit nicht erkennen zu müssen, wenn jemand sie in eine Falle lockt. Insbesondere, wenn dieser jemand eigentlich eine Schutzfunktion ihnen gegenüber hätte. Ja, sie lassen sich sogar Schuldgefühle einreden, wenn sie nicht seinen – für jeden Außenstehenden offenkundig böswilligen – Anweisungen folgen.

Wer bin ich? Und was will ich wirklich?

Identitätsprobleme und Willensschwäche sind weitere Folgen frühkindlicher Traumatisierungen. Die Betroffenen wissen oft als Erwachsene nicht, wer sie sind und was sie wollen. Dadurch werden sie zusätzlich leichte Beute für weitere Täter, welche sie instinktiv aufspüren wie eine Raubkatze treffsicher und schnell ein verwundetes Beutetier in einer Herde ausmacht.

Aus dieser Anfälligkeit heraus führt nur der Erkenntnisprozess. Wir müssen wissen, was uns so geprägt hat, dass wir uns heute noch (unbewusst) als Opfer anbieten, damit die Qual endlich aufhört. Wir müssen vor allem herausfinden, wer wir sind, sonst kann uns jeder Verbrecher irgendetwas erzählen, wer wir angeblich wären. Wir brauchen Kontakt zu unserem eigenen Willen, damit wir nicht den Willen anderer erfüllen, ohne es zu bemerken. Dazu ist es notwendig, den eigenen Körper zu spüren. Seine Signale sind Hinweise, die zu unserem Selbst führen. Durch das Körperempfinden lernen wir, unsere Gefühle zuzuordnen und gewinnen neue Klarheit in unserem Denken.

Sich selbst ein guter Freund sein

Ein bewusstes Selbst findet ein ebensolches Gegenüber. Das heißt, dass wir auf diesem Weg auf lange Sicht beziehungsfähig werden. Zunächst ist es ein guter Schritt, uns selbst die Gesellschaft zu sein, wie wir uns wünschen. Wollen Sie einen Partner oder eine Gemeinschaft, die integer ist? Dann entwickeln Sie sich zu einem aufrichtigen Menschen. Prüfen Sie, welche Versprechungen Sie sich gegeben haben und erneuern Sie die Zusagen bewusst oder lösen Sie sich ausdrücklich davon. Und dann fangen Sie an, Ihre Versprechen einzulösen. Eins nach dem anderen.

Wenn die erlebten Traumata im Dunklen bleiben, werden wir nie verstehen, warum wir in bestimmten Situationen irrational, überschießend oder gar nicht reagieren. Wir kennen uns selbst nicht – Wie sollten wir dann die Welt begreifen wollen?

Das weit verbreitete Ansinnen, sich kritisch mit der Geschichte der Menschheit auseinandersetzen zu wollen, deute ich als kollektives Bedürfnis nach Befreiung von kollektiven Traumata. Ich kann mir vorstellen, dass wir als Menschheitsfamilie schwere Verletzungen erfahren haben, an die wir uns nur langsam und zögerlich erinnern. Möglicherweise gab es einen Kataklysmus, also eine weltumspannende Katastrophe, ob von Menschenhand absichtlich oder aus Versehen geschaffen oder als Naturereignis oder durch kosmische Einflüsse – wer weiß das schon?! Ich nicht.

Verdächtige Lücken

Mir erscheinen nur einige Geschichten gänzlich unplausibel. Und ich wundere mich, warum manches verdreht dargestellt und anderes verschwiegen wird. Das Verschweigen macht mich besonders hellhörig. Ich kenne solche Lücken in der Erzählung aus gruseligen Biografien. Bevor die Wahrheit ans Licht kommt, zeigt sich häufig erst einmal die Lüge. Beispielsweise in Form von (schlecht gefüllten) Lücken in der Story. Und dann kann es Jahre dauern, bis alles zutage tritt. Oder es geht ganz rasch. Mein Eindruck ist, dass die Offenbarungen sich in dem Tempo zeigen, wie es die jeweilige Seele verkraften kann. Manches bleibt auch für immer im Nebel.

Ich kann gut verstehen, warum die Leute sich eigene Erklärungen suchen, wenn sie die offiziellen einfach nicht (mehr) glauben können. Und ganz ehrlich: Da gibt es Lücken in Format des Grand Canyon. Warum wir diese früher nicht gesehen haben, mag mit der veränderten Zeitqualität zusammenhängen. Vielleicht sind wir jetzt an dem Punkt der Bewusstseinsentwicklung, an dem diese Entdeckungen eben fällig sind.

Wenn Sie den kollektiven Prozess unterstützen wollen, können Sie sich mit verborgenen Geheimnissen der Weltgeschichte befassen. Das birgt eine gewisse Faszination. Vielleicht haben Sie einen intuitiven Zugang zu solchen Themen. Wirklich wissen werden wir nie, was mit uns geschehen ist. Selbst wenn wir einen Zeitreisenden träfen, der Videos dabei hat, was eher unwahrscheinlich ist 🙂 könnten die Dokumente gefälscht sein.

Wir wissen nur verlässlich, was uns selbst widerfahren ist.

Jede Erzählung ist letztlich nur eine Geschichte, auch jeder schriftliche Bericht kann frei erfunden sein – damals, heute und in der ganzen Zwischenzeit. Damit Sie mit beiden Füßen auf der Erde bleiben, empfehle ich Ihnen ganz warm, dass Sie bei all den spannenden Geschichten Ihren eigenen Realitätsbezug pflegen und schulen.

Fangen Sie bei sich an.

Ergründen Sie IHRE Geschichte. Was ist wahr? Was ist fraglich? Und was eher unwahrscheinlich? Wie könnte es stattdessen auch (gewesen) sein?

Lernen Sie zu unterscheiden, was Ihre tatsächliche Wahrnehmung ist und was Interpretation. Differenzieren Sie ganz präzise nach Körperempfindungen, Emotionen und Gedanken. Starten Sie im Jetzt bevor Sie sich früheren Ereignissen zuwenden.

Wie geht es Ihnen im Moment? Welche Körperempfindungen sind wahrnehmbar? Welche Emotionen fühlen Sie? Was für Gedanken kommen in Ihren Kopf?

Achten Sie auf Ihren Sprachgebrauch. Das ist wichtig, damit Sie Ihrer Wahrnehmung vertrauen (lernen). Zur Veranschaulichung habe ich Ihnen ein praktisches Beispiel mitgebracht:

Wenn Sie meinen „Ich fühle mich bedroht“ sei eine Emotion, bringt das Verwicklungen mit sich. Wenn Sie tatsächlich nicht bedroht SIND, werden Sie an „der Richtigkeit“ Ihrer Wahrnehmung zweifeln. Tatsächlich ist die Emotion möglicherweise „Angst“ oder „Wut“. Diese Wahrnehmungen sind zwar subjektiv, aber in jedem Fall richtig, egal ob die Angst oder Wut begründet ist oder nicht. Der Gedanke „Ich fühle mich bedroht“ ist genau das: ein Gedanke. Aus der Erfahrung empfehle ich zu ergänzen „Ich fühle mich WIE bedroht“ oder „…ALS WÄRE ICH GERADE bedroht“. Damit kann das Unterbewusstsein registrieren, dass Ihre Empfindung und die Zuordnung zu früheren Bedrohungen gewürdigt ist und dass jetzt keine reale Gefahr bestehen muss, um sich so zu fühlen.

Der Bullshit-Detektor

Mit solchen Übungen kommen Sie Ihrer eigenen Geschichte auf die Spur. Wir Menschen haben einen inneren Radar für Lügen und Halbwahrheiten. Sie können Ihre Wahrnehmung schulen und forschen, welche der Narrative in Ihrer persönlichen Geschichte Störgefühle erzeugen. Vielleicht lohnt es sich, einen genaueren Blick auf solche Erzählungen zu werfen.

Seien Sie insbesondere skeptisch, wenn eine Geschichte Ihnen offensichtlich Angst machen oder Sie in Empörung bringen soll. Auch die Grundbotschaft “Selber schuld” mit den damit verbundenen Gefühlen von Schuld und Scham darf Ihren Alarm auslösen. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass Sie gerade manipuliert werden sollen. Je besser Sie über derartige Manöver Bescheid wissen, desto leichter erkennen Sie den Versuch schon im Ansatz – in Ihrer eigenen Biografie, in den aktuellen Berichten und in den historischen Aufzeichnungen.

Text: Petra Weiß
Foto: kiripic / PIXELIO

Danke schön

Mein Anliegen ist es, mit meinen Beiträgen an der Entwicklung der Menschheit in Richtung Aufrichtigkeit mitzuwirken. Das Schreiben liegt mir und ich habe etwas zu sagen, das gerade jetzt sehr gebraucht wird. Daher teile ich mein psychologisches Wissen, meine Praxis-Erfahrungen und meine Überlegungen mit Ihnen.

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Zur Autorin

Schreibkunst Redakteur PR-Text
Petra Weiß ist Heilpraktikerin, psychologische Beraterin und Therapeutin. Ihre Liebe zur Sprache begleitet sie schon ihr Leben lang. Als Fachjournalistin für das Ressort Medizin und Gesundheit mit den Schwerpunkten Naturheilkunde und Psychologie hat sie zahlreiche Beiträge in Print und Online veröffentlicht.

An mehreren Sachbüchern hat sie als Lektorin und Co-Autorin mitgewirkt. Ihr Buch SO BIN ICH ECHT ist im Februar 2022 im Hardcover erschienen. Ihr neues Buch PERLENTAUCHER DER REDEKUNST wird voraussichtlich im Herbst 2022 geboren.

Seit Sommer 2020 gibt Sie die Zeitschrift “Weißheiten: vom Ich zum Selbst” heraus. Mit psychologisch fundierten Essays, praktischen Tipps und Denkanstößen begleitet sie Menschen, die sich weiterentwickeln wollen, auf ihrer spannenden Reise zu sich selbst.